Die Sammlung vorliegender Konzepte, Studien und Statistiken zu folgenden Themen wird laufend erweitert:
Die Sammlung vorliegender Konzepte, Studien und Statistiken zu folgenden Themen wird laufend erweitert:
Demografiebericht der Bundesregierung
Bundesministerium des Innern, 2011
Der Demografiebericht der Bundesregierung beschreibt die demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Lebens- und Politikbereiche, stellt die bisher eingeleiteten Maßnahmen des Bundes ressortübergreifend dar und zeigt künftige Handlungsschwerpunkte auf. Die Bundesregierung möchte damit zu einer breiten öffentlichen Diskussion zum demografischen Wandel beitragen.
Familienreport
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2010
Der Familienreport gibt einen Überblick über Familienleben, Familienbilder, Werte und Einstellungen in Deutschland.
Monitor Familienleben 2011
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011
Im Auftrag des Bundesfamilienmisteriums hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) zum vierten Mal die Entwicklung des Familienlebens in Deutschland repräsentativ untersucht. In anschaulichen Charts sind ausgewählte Ergebnisse z. B. in Bezug auf finanzielle Hilfen für Familien, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder zur Förderung von Kindern dargestellt.
Kinder in den ersten drei Lebensjahren: Was können sie, was brauchen sie?
Eine Handreichung zum Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0-10 Jahren
Hessisches Sozialministerium, 2010
Sichernde Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege - Ein Praxisleitfaden
Hessisches Sozialministerium, 2011
Was bleibt?! Tipps und Informationen zur Besteuerung des Einkommens für Tagespflegepersonen und die sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V., 2011
Zur Vereinbarkeitssituation von Eltern mit Schulkindern
Monitor Familienforschung - Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik, Ausgabe 25
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011
Die Publikation liefert eine Einschätzung der Vereinbarkeit und von Betreuungsproblemen, stellt die Betreuungswünsche von Eltern dar und beschreibt auch, wie Kinder die Erwerbstätigkeit ihrer Eltern sehen. Darüber hinaus wird die soziale Lage uind Erwerbsbeteiligung von Eltern mit Schulkindern analysiert.
"Irgendetwas stimmt da nicht ..." - Leitfaden für ehrenamtliche MitarbeiterInnen
Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung in der Jugendarbeit
Hessisches Sozialministerium, 2011
Alleinerziehende unterstützen - Fachkräfte gewinnen
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Der Report stellt aktuelle Erkenntnisse zur Lebens- und Arbeitssituation von Alleinerziehenden sowie die Stärken und Schwächen im System der Hilfen für Alleinerziehende dar. Neue Aktivitäten für Bund und Länder werden abgeleitet.
Altenbericht
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2010
Der 6. Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bunderepublik Deutschland beschreibt Altersbilder in Gesellschaft, Bildung, Arbeitswelt, Konsumverhalten, Medien, Gesundheitswirtschaft, Recht, Religion, Politik ...
Modellvorhaben zum altersgerechten Umbau von Wohngebäuden, Wohnquartieren sowie der kommunalen und sozialen Infrastruktur
BBSR, 2010
Auf den Projektaufruf von BMVBS und BBSR im zweiten Halbjahr 2009 waren mehr als 100 Bewerbungen eingegangen. Daraus wurden 20 Modellvorhaben endgültig ausgewählt, davon 14 im Forschungsschwerpunkt "Wohngebäude" und 6 im Forschungsschwerpunkt "Infrastruktur". Die Veröffentlichung beschreibt die Modellvorhaben und Fördermöglichkeiten.
Im Blickpunkt: Ältere Menschen in Deutschland und der EU
Statistisches Bundesamt, 2011
Angaben zu Umfang und Struktur der „Generation 65+“, zu ihre Lebensgestaltung, zur Erwerbsbeteiligung, zur finanziellen Situation und zur gesundheitliche Lage auf der Grundlage einer Vielzahl von Indikatoren.
Handlungsempfehlungen für den Aufbau und Betrieb von Pflegestützpunkten
Hessisches Sozialministerium, 2011
Demenzreport
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, 2011
Die Broschüre gibt klare Antworten auf viele Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Thema Demenz stellen. Dies betrifft sowohl die Aufklärung über die Krankheit selbst als auch Handlungsoptionen. Sie zeigt Ansatzpunkte auf, wie sich Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können. Der Bericht beinhaltet auch eine Liste mit LInks und Informationsquellen.
Broschüre "Rate mal, wer dran ist?"
BMFSFJ, 2011
Die Broschüre informiert über die typischen Tricks von Betrügern und Trickdieben. Es wird dargestellt, wie sich ältere Menschen gegen kriminelle Machenschaften schützen können und wie sie vorgehen sollten, wenn doch etwas passiert ist.
Die jungen Alten
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren.
Demografiebericht der Bundesregierung
Bundesministerium des Innern, 2011
Der Demografiebericht der Bundesregierung beschreibt die demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Lebens- und Politikbereiche, stellt die bisher eingeleiteten Maßnahmen des Bundes ressortübergreifend dar und zeigt künftige Handlungsschwerpunkte auf. Die Bundesregierung möchte damit zu einer breiten öffentlichen Diskussion zum demografischen Wandel beitragen.
Integration nach Maß
Der hessische Integrationsmonitor 2010
Grafiken, Tabellen und Erläuterungen zu über 40 Indikatoren für die Bereiche Bildung, Arbeit, Einkommen, Sprachkompetenz, gesellschaftliche Mitwirkung, Zugehörigkeitsgefühl u.a. geben einen Überblick über den Stand der Integration in Hessen. Soweit möglich wird die Entwicklung der Jahre 2005 bis 2008 aufgezeigt und weiterführende Literatur angegeben. Datenquellen sind der Mikrozensus sowie unterschiedliche Fachstatistiken.
Meinungsbilder
zur Wahrnehmung und Zuwanderung in Hessen 2011
Ergänzend zur Datenauswertung im Hessischen Integrationsmonitor wurden 1.000 hessische Bürgern zur Zuwanderung befragt. Erfragt wurden z. B. Einschätzungen zum Lebensgefühl, zur Abwanderung, zur Chancengleichheit und zum Beitrag zur Integration von Zuwanderern und Einheimischen, zur Ver-bundenheit mit dem Herkunftsland und Deutschland.
Integrationsmonitoring der Länder 2005-2009 (Teil 1 Ergebnisse)
Integrationsmonitoring der Länder 2005-2009 (Teil 2 Datenband)
Anhand von mehr als 30 Indikatoren wird der Integrationsprozess in den Bundesländern transparent und messbar dargestellt. Die Ergebnisse werden textlich und grafisch erläutert. Der Datenband liefert das zugrunde gelegte Zahlenmaterial.
Leitfaden Anerkennung Berufsabschluss
Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, 2010
Der Leitfaden beantwortet häufig gestellte Fragen zur Anerkennung ausländischer Schul-, Berufs-, und Hochschulabschlüsse. Er informiert über die rechtlichen Bedingungen die eine Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen ermöglichen.
Integration konkret - Projekte hessischer Stiftungen
Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, 2011
Die Broschüre zeigt einige Beispiele erfolgreicher Integrationsarbeit in Hessen. Die dargestellten Projekte beziehen sich auf unterschiedliche Lebensabschnitte und agieren in verschiedenen Bereichen - von der Sprachförderung über Bildung und Weiterbildung bis hin zur Vernetzung und dem Austausch von Akteuren. Die Projekte können Impulse für Projektträger an anderen Orten geben.
Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen
Ergebnisse des Forschungs-Praxis-Projekts, Schader Stiftung 2011
Im Rahmen des Forschungs-Praxis-Projekten wurden die Integrationsbedingungen von Migrantinnen und Migranten in Klein- und Mittelstädten näher untersucht und bundesweit verglichen. Die Bedingungen für Integration in den einzelnen Kommunen wurden analysiert und die Potenziale für die Integration von Zugewanderten ermittelt. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Integration und zur Stärkung des Zusammenlebens zwischen Einheimischen und Zugewanderten in Klein- und Mittelstädten abgeleitet.
Demografiebericht der Bundesregierung
Bundesministerium des Innern, 2011
Der Demografiebericht der Bundesregierung beschreibt die demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Lebens- und Politikbereiche, stellt die bisher eingeleiteten Maßnahmen des Bundes ressortübergreifend dar und zeigt künftige Handlungsschwerpunkte auf. Die Bundesregierung möchte damit zu einer breiten öffentlichen Diskussion zum demografischen Wandel beitragen.
Regionalstrategie Daseinsvorsorge
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) 2011
Der Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen und Tipps für die Daseinsvorsorgeplanung auf Landkreisebene. Gute Beispiele werden vorgestellt.
Region schafft Zukunft - Masterplan Werra-Meißner-Kreis
Verein für Regionalentwicklung Werra-Meißner e. V., 2011
Im Masterplan sind Vorgehensweise, Methodik und Ablauf der Erstellung dargestellt sowie Ergebnisse aus verschiedenen Infrastrukturbereichen.
Den demografischen Wandel gestalten - Demografiebericht 2011 Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-Kreis, 2011
Der Werra-Meißner-Kreis hat im November 2011 seinen aktuellen Demografiebericht verabschiedet. Er zeigt die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten des Werra-Meißner-Kreises im Zusammenwirken mit den Kommunen, Initiativen und Aktiven auf. Neben Analysen und Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung werden die Herausforderungen in 16 Handlungsfeldern beschrieben, wobei jeweils Antworten auf die Fragen "Wo stehen wir?", "Was ist zu tun?", "Woran arbeiten wir?" und "Wie geht es weiter?" gegeben werden. Viele konkrete Projekte und Anregungen lassen sich hier finden.
Die Zukunft der Dörfer - Zwischen Stabilität und demografischem Niedergang
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, 2011
In der Studie werden die Dörfer des hessischen Vogelsbergkreises und des thüringischen Landkreises Greiz untersucht. Beide Landkreise verzeichnen Bevölkerungsverluste. Die geografische und landschaftliche Lage der Orte, die Siedlungsstruktur sowie die Möglichkeit, wichtige Infrastrukturen in kurzer Fahrzeit zu erreichen, wirken sich auf die Bevölkerungsentwicklung aus. Diese und weitere Aspekte wie z. B. die Aktivität der Bürgerinnen und Bürger werden analysiert und ausgewertet. Handlungsvorschläge für eine ZUkunft des ländlichen Raumes werden aufgezeigt.
Leerstand von Wohngebäuden in ländlichen Räumen
Beispiele ausgewählter Gemeinden der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), 2011
Leerstand ist eine Folge des demografischen Wandels in dünn besiedelten, ländlich geprägten Regionen. Für die Gemeinden stellen sich foglende Fragen: In welchem Umfang kommt es zu Leerständen? Welche Auswirkungen hat dies auf das Erscheinungsbild der Dörfer? Welche Möglichkeiten bestehen für die Kommunen, das Land und Immobilieninstitutionen, in diesem Bereich planerische, politische und finanzielle Hilfen zu geben?
Die Pilotstudie zeigt Möglichkeiten und Wege zur Behandlung des Leerstands von Wohnimmobilien im ländlichen Raum auf. Hierzu werden Methoden der Erfassung und Prognose von Leerständen anhand von drei Fallbeispielen demonstriert. Informelle, finanzielle und rechtliche Instrumente, die für die Wertentwicklung und Verwertbarkeit von Wohnimmobilien im ländlichen Raum geeignet sein können, werden vorgestellt.
Nahversorgung und Nahmobilität
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), 2011
Die Studie gibt Aufschluss über das Verkehrsverhalten bei der Versorgung. Sie zeigt die Ergebnisse bundesweiter Analysen z.B. zur Veränderung des Verkehrsverhaltens und zur Zufriedenheit mit Nahversorgungsangeboten.
Weißbuch Innenstadt
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) 2011
... zeigt Aspekte und Handlungsvorschläge zur Stärkung von Innenstädten und Ortszentren
Jugend macht Stadt
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) 2010
Es wird gezeigt, wie Jugendliche Impulse für die Stadtentwicklung geben können. Neben jugendlichen Lebenswelten werden Möglichkeiten der Beteiligung von Jugendlichen und Projekte vorgestellt. Es werden Hinweise darauf gegeben, durch welche Rahemnbedingungen die Teilhabe von Jugendlichen an der Stadtentwicklung verbessert werden kann.
Starke Klein- und Mittelstädte: Städtebauförderung in ländlichen Räumen
Dokumentation zum Kongress am 22.6.2010
Städtebauförderung im ländlichen Raum anhand der Beispiele Biberach a.d. Riß, Tirschenreuth, Calau, Eschwege, Pirmasens und Silberberg. Die Dokumentation stellt darüber hinaus die Städtebauförderung im ländlichen Raum aus Sicht von Bund, Ländern und Wissenschaft dar.
Handlungskonzept der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der ländlichen Räume 2009
Das Handlungskonzept enthält die Maßnahmenvorschläge der Bundesregierung zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in den Handlungsfeldern Förderung der Entwicklung, Breitbandversorgung, Daseinsvorsorge, Lebenslanges Lernen, Kinderbetreuung, Mobilität, medizinische Versorgung, Naturkapital und Zusammenarbeit von Gemeinden.
Finanzierungsinstrumente für aktive Regionen - Beispiele und Handlungsempfehlungen
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2011
Der Leitfaden zeigt die Voraussetzungen für die Einrichtung von Regionalbudgets oder Regionalfonds auf. Er beschreibt, was bei der Umsetzung zu beachten ist und welche Instrumente für die jeweilige Region in Frage kommen. Der Leitfaden unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen Praktikern, Akteuren aber auch politischen Ebenen. Er enthält eine Übersicht mit weiterführenden Informationen und Ansprechpartnern.
Bodenschutz in der Bauleitplanung, 2011
Die Arbeitshilfe zur Berücksichtigung von Bodenschutzbelangen in der Abwägung und der Umweltprüfung nach BauGB beschreibt rechtliche Grundlagen und allgemeine Vorgaben. Sie gibt eine praxisnahe Anleitung zur Einbeziehung des Bodenschutzes in die Bauleitplanung und die Umweltprüfung von Bebauungsplänen. Zahlreiche Prüfkataltoge geben dabei konkrete HIlfestellung.
Regionalentwicklung auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit
BBSR-Berichte KOMPAKT 4/2011 - Aktuelle Ergebnisse des BBSR Indikatorenkonzepts
Das BBSR will mit seinem Indikatorenkonzept Ziele nachhaltiger Raumentwicklung aus übergeordneter, bundesweiter
Sicht systematisieren und überprüfbar machen. Das Indikatorenkonzept stellt sozusagen eine Konkretisierung vor, was unter regionaler Nachhaltigkeit zu verstehen ist. Es werden Nachhaltigkeitsdefizite in den Dimensionen "Ökonomische Wettbewerbsfähigkeit", "Soziale und räumliche Gerechtigkeit" sowie "Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen" aufgezeigt.
Kurze Schulwege - aber wie lange noch?
BBSR-Berichte KOMPAKT 11/2011 - Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die soziale Infrastruktur
Das BBSR hat in der Studie ermittelt, wie sich die Bevölkerungsentwicklung auf die Auslastung von Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auswirken wird.
Förderung von medizinischen Einrichtungen im ländlichen Raum
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Der Flyer informiert über aktuelle Förderangebote und Ansprechpartner für die Förderung von medizinischen Einrichtungen in Hessen.
Fotovoltaik auf Deponien und Altablagerungen
Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2010
Die Arbeitshilfe fasst die wichtigsten Aspekte zusammen, die berücksichtigt werden müssen, wenn geprüft wird, inwieweit stillgelegte Deponien und Altablagerungen als Standorte für Fotovoltaik-Freiflächenanlagen geeignet sein
können. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie und dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (Oberste Bauaufsicht, Baurecht) erstellt. Behandelt werden planerische Voraussetzungen, Fragen der Baugenehmigung, die Berücksichtigung von Natur-Forst- und Abfallrecht sowie technische und wirtschaftliche Voraussetzungen.
Herausforderung Breitband: Gute Beispiele aus den Landkreisen
Schriften des Deutschen Landkreistages, Band 97, 2011
Die Best-Practice-Sammlung des Deutschen Landkreistages zeigt an ausgewählten Beispielen, wie durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher kommunaler Akteure der Aufbau von Hochleistungsnetzen realisiert werden kann. Die Beispiele umfassen verschiedene technische Ansätze und unterschiedliche topografische Gegebenheiten. berücksichtigt.
Nahversorgung in ländlichen Räumen - Zwischenergebnisse
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2012
Tante Emmas Enkel
Nahversorgung und Begegnung im Werra-Meißner-Kreis: Eine Erfolgsgeschichte
Bericht zum Modellvorhaben der Raumordnung "Demografischer Wandel - Region schafft Zukunft" des BMVBS und BBSR im Werra-Meißner-Kreis
Chance! Demografischer Wandel vor Ort - Ideen - Konzepte - Beispiele
Deutsche Vernetzungsstelle (DVS) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), 2012
Sonderpublikation in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Landgesellschaften, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag. Die Veröffentlichung beinhaltet Instrumente und Fallbeispiele zum Umgang mit dem demografischen Wandel, die aktuell erprobt und angewendet werden. Sie zeigt Fördermöglichkeiten auf und gibt Informationen zur Strategie des Bundes und einiger Bundesländer.
Freiwilligensurvey Hessen
TNS Infratest und Hochschule Darmstadt, 2010
Die Ergebnisse der Freiwilligensurveys 1999 - 2004 - 2009 beinhalten Informationen über Umfang, Motive, Strukturen und Unterstützung des freiwilligen Engagements in Hessen.
Wohnungsmarktprognose,
BBSR Bericht KOMPAKT 1/2010
In der Broschüre werden einige zentrale Ergebnisse der Wohnungsmarktprognose 2025 vorgestellt. In Karten werden regionale Unterschiede in Deutschland dargestellt. Die Daten basieren auf den demographischen Modellen der BBSR-Raumordnungsprognose 2025 und weiterführenden Szenarien zur Raumentwicklung. Die Prognose berechnet die zukünftige Wohnflächennachfrage und den Neubaubedarf in zwei Varianten.
Altengerechtes Wohnen in Absteinach
Analyse der Eignung von vier möglichen Standorten. - Gerlach, P.: Dezember 2008
Das "Altengerechte Wohnen" in Absteinach soll ein Höchstmaß an Selbtbestimmung für seine Bewohner ermöglichen. Es sollen Miet- oder Eigentumswohnungen entstehen, jedoch kein Alten- oder Pflegeheim. Die Studie untersucht vier vorgeschlagene Standorte im HInblick auf die Erreichbarkeit von Infrastruktureinrichtungen, die Qualität des Wohnumfeldes sowie die Umsetzungsmöglichkeiten des Bauvorhabens unter Verwendung der Methode der Nutzwertanalyse.
Demografiebericht der Bundesregierung
Bundesministerium des Innern, 2011
Der Demografiebericht der Bundesregierung beschreibt die demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Lebens- und Politikbereiche, stellt die bisher eingeleiteten Maßnahmen des Bundes ressortübergreifend dar und zeigt künftige Handlungsschwerpunkte auf. Die Bundesregierung möchte damit zu einer breiten öffentlichen Diskussion zum demografischen Wandel beitragen.
Zukunftsmarkt 50Plus
RKW Kompetenzzentrum, 2011
In der Broschüre werden die Veränderungen der Konsumentenstrukturen dargestellt und über Produkte und Dienstleistungen für die Zukunftsmärkte 50Plus sowie über die Erschließung dieser Märkte informiert. Viele Tipps zu weiteren Informationen und Web-Siten werden gegeben.
Das Länderprofil Deutschland liefert Daten zur Bevölkerungsentwicklung nach Altersgruppen bis 2060 sowie zu Erwerbsbevölkerung, Einkommensstrukturen Älterer Menschen und Haushaltsstrukturen.
Profile anderer Länder und Faktenblätter zum "Wirtschaftsfaktor Alter". Auffindbar durch Suche nach Thema: "Demografischer Wandel", nach Publikationsart: "Faktenblatt".
Das RKW hat darüber hinaus verschiedene Leitfäden und Studien veröffentlicht. Unter anderem zu den Themen Tourismus 50Plus, Ältere Gründerinnen und Gründer, Arbeitsgestaltung und Organisation, zukunftsfähige Personalstrukturen oder familienfreundliche Arbeitsplätze. Auffindbar durch Suche nach Thema: "Demografischer Wandel", nach Publikationsart: "Leitfaden" bzw. "Studien".
Demografischer Wandel - Wirtschaftswachstum - Wirtschaftsstruktur
Auswirkungen auf den IHK-Bezirk Frankfurt am Main, IHK Frankfurt, 2011
Die Broschüre beinhaltet Aussagen zur demografischen Entwicklung in der Welt und in Deutschland sowie zur Veränderung des Erwerbspersonenpotenzials im IHK-Bezirk Frankfurt am Main bis 2060. Konsequenzen für das regionale Wirtschaftswachstum und Chancen für die Unternehmen der Region werden aufgezeigt.
Dokumentation des 2. Fachforums "Wirtschaftsfaktor Alter"
29. April 2010 im Bundeswirtschaftsministerium, Berlin
Die Dokumentation beinhaltet Herausforderungen des demografischen Wandels für die Wirtschaft und zeigt Chancen und Perspektiven auf.
Leitfaden Anerkennung Berufsabschluss
berami - berufliche Integration e. V. und Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, 2010
Der Leitfaden beantwortet häufig gestellte Fragen zur Anerkennung ausländischer Schul-, Berufs-, und Hochschulabschlüsse. Er informiert über die rechtlichen Bedingungen die eine Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen ermöglichen.
Leitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2010
Der Leitfaden gibt praktische Tipps zu Umsetzung von flexiblen, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen und zeigt gute Beispiele auf.
Alleinerziehende unterstützen - Fachkräfte gewinnen
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Der Report stellt aktuelle Erkenntnisse zur Lebens- und Arbeitssituation von Alleinerziehenden sowie die Stärken und Schwächen im System der Hilfen für Alleinerziehende dar. Neue Aktivitäten für Bund und Länder werden abgeleitet.
Menschen in altersgerechter Arbeitskultur
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Das Projekt MiaA "Menschen in altersgerechter Arbeitskultur" will darauf Antworten geben, wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer alternsgerechten Arbeitskultur geschärft und erste, neue Wege begangen werden können, um ein nachhaltiges Handeln im Unternehmen zu gewährleisten. Die Broschüre zeigt Ansatzpunkte zum Nachdenken und zum Verstehen des Themas demografischer Wandel in Unternehmen auf und benennt Ziele und Maßnahmen in einzelnen Handlungsfeldern.
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege -
Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011
Der Leitfaden gibt Unternehmensverantwortlichen einen Überblick über Möglichkeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern. Praxisbeispiele und Umsetzungstipps aus Unternehmen verschiedener Größen und Branchen werden vorgestellt. Sie umfassen die Bereiche "Flexible Arbeitsbedingungen", "Pflegesensible Unternehmenskultur" und "Unterstützungsangebote".
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und VDMA, 2011
Die Broschüre macht deutlich, wie wichtig es ist, qualifizierte Fachkräfte nicht nur zu finden, sondern sie auch an das Unternehmen zu binden und ihnen ein Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sie sich dauerhaft wohlfühlen. Sie zeigt eine Reihe von guten Beispielen aus der Branche, an denen erkennbar ist, dass Familienfreundlichkeit ein Erfolgsfaktor für die Unternehmen ist.
Bevölkerungsvorausschätzung für die hessischen Landkreise und
kreisfreien Städte 2010 bis 2050
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, 2010
Die Berechnungen der HA Hessen Agentur GmbH geben für jeden Landkreis und kreisfreie Stadt die Bevölkerungsentwicklung und die Altersstruktur bis 2050 an. Die Daten sind tabellarisch und grafisch aufbereitet.
Demografische Rahmendaten zur langfristigen Bevölkerungsentwicklung in Hessen
und seinen Regierungsbezirken
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkeht und Landesentwicklung, 2010
Die Berechnungen der HA Hessen Agentur GmbH zeigen die Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Hessen 2030/2050 auf. Sie beinhalten die Entwicklung von Geburten- uind Sterbefällen und Wanderungen. Neben einem Überblick über die Bevölkerungsentwicklung insgesamt werden zu erwartende altersstrukturelle Veränderungen in planungsrelevanten Altersgruppen dargestellt.
Grundlageninformationen für Wirtschaft und Planung in Hessen
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, 2011
In der Publikation sind wichtige Daten für die Landes- und Regionalplanuing anschaulich zusammengestellt, wie räumliche Grundstrukturen Hessens, Informationen aus den Bereichen Bodennutzung, Bevölkerung, Wirtschaft, Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Tourismus. Das Planungsportal kann von Bürgern, Politikern, Kommunen und Wirtschaft als aktuelle Informations- und Entscheidungsgrundlage genutzt werden.
Projektion des Arbeitskräfteangebots bis 2050
IAB-Kurzbericht 16/2011
Die akuelle Analyse aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit zeigt Szenarien der Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzials bis 2050 und die Altersstruktur des Erwerbspersonenpotenzials bis 2050.
Pflegebedürftigkeit in Hessen
Hessisches Sozialministerium, 2010
Die Studie beinhaltet Daten der Pflegestatistik für die Hessischen Landkreise und kreisfreien Städte wie Pflegebedürftige, Leistungsarten und altersspezifische Pflegequote in den Jahren 2001 bis 2007. Sie beinhaltet außerdem eine Vorausschätzung der Pflegebedürftigkeit bis zu den Jahren 2030 und 2050 in den Hessischen Landkreise und kreisfreien Städten.
Tourismus in Hessen - Zahlen und Fakten
Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Hessen. Viele Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt vom Tourismus ab. Die Broschüre beinhaltet neben statistischen Daten auch die Adressen der Tourismusorganisationen auf Landesebene.
Umfang, Entwicklung und Einflussfaktoren des demografischen Wandels in hessischen Regionen
Dr. Norbert Mager, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, 2011